Neuer Luxusblog von Xenia: Chic Overdose

Xenia Tchoumitcheva bei Chic Overdose

Xenia Tchoumitcheva bei Chic Overdose

Sie hat Wirtschaft studiert, in der Finanzwelt von Europa gearbeitet und absolviert für ihre Marke Xenia zehn Termine am Tag: Jetzt hat Xenia Tchoumitcheva ein brandneues Projekt. Auf www.chicoverdose.com bloggt die ehemalige Vize-Miss Schweiz über Luxusthemen. Sie sei damit die erste Luxusbloggerin der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

Täglich sollen auf dem Blog neue Nachrichten aus der Welt des Luxus veröffentlicht werden. Thema sei alles, was Leute zum Träumen bringt: exotische Orte, Fashion, Beauty und Supercars. Einmal im Monat gibt es zudem eine Video-Talk-Show. Dort interviewt Xenia Koryphäen aus dem Luxus-Bereich wie Nick Candy, Europas Immoblilienmogul oder Marc Michel Amadry, Boss von Sotheby`s Schweiz.

Bereits drei Wochen nach ihrem Website-Launch habe sie diverse Verträge mit Luxusfirmen geschlossen, teilt ihre Agentur weiter mit.

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Voller Körpereinsatz in Miami

Während wir hier zu Ostern frieren, weilt Xenia Tchoumitcheva, 25, im warmen Miami. Doch Zeit zum Sonnen bleibt ihr nicht, die Vize-Miss-Schweiz 2006 dreht gerade den Videoclip zu ihrer Single «So Beautiful», die sie zusammen mit Chris Williams und DJ Djerem aufgenommen hat. Die Bilder vom Set beweisen: Xenia gibt alles. Sie gibt die verführerische Lady, posiert mal freizügig, mal entspannt oder rennt über den Parkplatz.

Vor allem aus ihrer Wahlheimat London hagelt es aber Kritik: «Bankerin erfindet sich neu – als Rapperin mit einer bizarren Single über das süsse Geld», schrieb die «Daily Mail» Anfang Monat. Tchoumitcheva dürfte das kalt lassen, sie will in der Musikbranche Fuss fassen und arbeitet kontinuierlich an ihrem Traum. Ihre erste Single «I’m not alone» produzierte sie bereits vor drei Jahren, seither mischt sie als DJane auch gerne die Platten.

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Trotz Wahl-Chaos in Italien: Xenia glaubt an Berlusconi

Xenia Tchoumitcheva in Hot Pants

Xenia Tchoumitcheva und Politik – geht das?

Die ehemalige Vize-Miss-Schweiz Xenia Tchoumitcheva, die in Italien eine Wirtschaftssendung moderiert, äussert sich im cash-Interview zum momentanen «Chaos» in Italien. Das Land brauche eine Persönlichkeit an der Spitze.

Interview: Pascal Meisser

cash: Xenia Tchoumitcheva, seit fast drei Jahren moderieren Sie im italienischen Fernsehen die Sendung ‘L’Italia che funziona’ (‘Das Italien, das funktioniert’). Nach den Wahlen vor einer Woche funktioniert Italien aber nicht mehr wirklich.

Xenia Tchoumitcheva: Es ist momentan ein totales Chaos im Land. Es gibt bei der Regierungsbildung keine Fortschritte, und seit ein paar Tagen ist auch der Papst gegangen. Sogar die Italiener lachen darüber und sagen, dass in ihrem Land nichts mehr funktioniert. Aber das stimmt natürlich nicht. Ausserhalb der Politik läuft doch alles wie zuvor.

Es waren doch die Wähler, die diesen Zustand herbeigeführt haben?

Die Hauptschuld sehe ich bei den veralteten Wahlgesetzen, die den Gewinnern einen zusätzlichen Sitz-Bonus zuspricht. Das politische System führt auch heute nicht zu stabilen Regierungen. Diese Gesetze müssen geändert werden, wenn man nicht solche Zustände möchte, wie sie jetzt herrschen.

Wie gehen die Italiener damit um?

Sie nehmen die Politik schon länger nicht mehr ernst. Wenn Italiener über Politik sprechen, dann meistens mit ironischem oder gar sarkastischem Unterton.

Ein Grund, wieso gerade ein Komiker wie Beppe Grillo die Massen vereinnahmen kann?

Klar, aber das ist nicht der Einzige. In meinen Augen braucht Italien eine starke Macht, einen wirklichen Leader. Es muss eine charismatische Persönlichkeit sein, wie es eben auch Grillo ist. Es liegt im Blut der Italiener, Chaos und Leidenschaft zu vereinen. Regeln kümmern sie wenig. Jedes Land und jede Kultur benötigt eine passende Regierung.

Kehrte deshalb Silvio Berlusconi mit Erfolg ins Rennen um den Ministerpräsidenten zurück?

Ja, er verkörpert diese starke und mächtige Person. Berlusconi hat ohne Zweifel Fehler gemacht, aber man darf auch nicht vergessen, dass er auch Gutes hinterlassen hat.

Zum Beispiel?

Er hat Industrien aufgebaut und viele Jobs geschaffen. Damit hat er sich bei den Wählerinnen und Wählern Goodwill erarbeitet.

Sie verteidigen Silvio Berlusconi, weil Ihre Wirtschaftssendung auf einem Sender ausgestrahlt wird, die seiner Firma Mediaset gehören.

Nein, ich bin Schweizerin, deswegen muss ich natürlich neutral bleiben. Meine Sendung wird nicht von Mediaset, sondern von einer externen Produktionsfirma hergestellt. Diese bietet das Format allen Fernsehstationen an. Aber ich hätte auch kein Problem damit, wenn ich für Mediaset arbeiten würde, solange ich Sendungen moderieren kann, die zu mir passen.

Aber seine Bunga-Bunga-Parties und die Prozesse, die gegen ihn wegen Steuervorwürfen und Amtsmissbrauchs geführt wurden, sprechen eine andere Sprache?

Sein Image ist angekratzt, das stimmt. Das sind diese Fehler, die ich meine. Allerdings kommt darin auch ein Defizit der Italiener zum Ausdruck. Indem sie solche Dinge der Weltöffentlichkeit publik machen, geben sie sich weltweit der Lächerlichkeit preis, und das wirkt sich schliesslich auch auf die Wirtschaft aus. Sie wären besser beraten, gewisse Konflikte im kleinen und geschützten Rahmen zu lösen.

Wie nehmen Sie die Stimmung im Land wahr?

Sie ist sehr desillusioniert, nicht nur wegen der Politik. Das Land kritisiert sich derzeit nur noch. Deswegen machen wir auch die Sendung ‘L’Italia che funziona’. Wir wollen die positiven Aspekte des Landes und der Wirtschaft hervorheben. Die Sendung steht für eine positive Message, und deshalb macht es mir Spass, diese Sendung zu moderieren. Ich will nicht nur die erfolgreichen Unternehmen zeigen, sondern auch den Weg, wie sie dazu gekommen sind.

Im April startet die dritte Staffel Ihrer Sendung. Hat das Format also Erfolg?

Ich bin zufrieden mit unserer Zuschauerquote. Im Durchschnitt schauen 1,2 Millionen Zuschauer die Sendung an. Das ist gut für eine solche Sparten-Sendung.

Sie sind im Tessin aufgewachsen. War eine ähnliche Sendung beim Tessiner Fernsehen TSI nie ein Thema?

Nein, ich bin mit italienischen Fernsehsendern gross geworden. Aber bis zu ‘L’Italia che funziona’ gab es keine Sendung, die mich angesprochen hätte. Die meisten Sendungen sind mir zu sexy und inhaltlos. Ich wollte nie als halbnackte Tänzerin im italienischen Fernsehen auftreten.

Sie wurden bekannt als Vize-Miss Schweiz 2006 und bezeichnen sich heute als Unternehmerin. Ist Ihnen dieser Etikettenwechsel wirklich gelungen?

Ich muss nicht wahrgenommen werden, bloss um wahrgenommen zu werden. Ich lasse lieber meine Arbeit für mich sprechen. So lange ich das, was ich mache, gut mache, und ich mit meiner Qualität Erfolg habe, ist mir der Gossip egal.

Sie jetten in der ganzen Welt herum und bauen sich ein Standbein im Social-Media-Marketing auf. Wie bringen Sie alles unter einen Hut?

90 Prozent aller Aufträge kommen über meine Webseite direkt auf mein Smartphone. Eigentlich habe ich einen Traumjob. Ich kann von überall her arbeiten, solange ich eine Internetverbindung habe. In Italien, Frankreich, und Spanien delegiere ich gewisse administrative Angelegenheiten. In Russland, der Ukraine und der Schweiz mache ich alles selber. Ich bin ein richtiger Kontroll-Freak.

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Xenia auf dem Catwalk der London Fashion Week

Xenia Tchoumitcheva an der Londo Fashion Week 2013

Xenia Tchoumitcheva an der Londo Fashion Week 2013

Riesenehre für das Schweizer Model Xenia Tchoumitcheva (25): Bei der London Fashion Week durfte sie am Freitag die Show des Luxuslabels Rohmir eröffnen.

«Wow, das war ein Höhepunkt für mich! Schliesslich schätze ich  Olga Roh schon seit langem», sagt Xenia Tchoumitcheva zu SonntagsBlick.

Designerin Olga Roh (41) hat russische Wurzeln, ist dreifache Mutter und lebt in der Schweiz. «Sie bringt Familie und Karriere unter einen Hut – das ist auch mein Ziel für die Zukunft», so Xenia.

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Erster Song von Xenia – Ein Flop!

Xenia Tchoumitcheva - So Beautiful

Xenia Tchoumitcheva – So Beautiful

Vor knapp zwei Monaten stieg Model Xenia Tchoumitcheva (25) als Rapperin ins Popbusiness ein: Die Vize-Miss veröffentlichte ihre erste Single-CD «So Beautiful» («So wunderschön»). Darauf zu hören sind auch DJerem (25) und Chris Willis (35), Sänger des französischen Star-DJs David Guetta (45).

Der Ausflug ins Musikgeschäft hat sich für die ehemalige Vize-Miss noch überhaupt nicht gelohnt: Ihr Erstlingswerk ist in keiner Hitparade gelistet, die DJs in den angesagten Clubs spielen «So Beautiful» nicht und auch keine einzige Schweizer Radiostation hat den Song auf der Playliste. DJ Mark Wyss, Entdecker und Ex-Produzent von DJ Bobo, hat sich Xenias Rap-Song angehört und glaubt den Grund des Misserfolgs zu kennen: «Die Gesangs-Qualitäten überzeugen mich überhaupt nicht. Schönheit und Bekanntheit allein reichen eben noch lange nicht für einen Hit», so der Musikexperte. Er sei sich sicher, dass der Song «absolut keine Erfolgschancen» habe.

Dabei hatte sich Xenia Tchoumitcheva für ihre Gesangskarriere so viel vorgenommen: «Wenn ich etwas mache, will ich es richtig machen», sagte die Tessinerin bei der Lancierung vergangenen November. Sie habe mehrere Anfragen erhalten, auf einer CD zu singen. Bislang habe sie aber immer abgelehnt. Bei Hitparaden-Stürmer Chris Willis sagte sie aber zu. Musik sei seit ihrer Jugend eine Obsession, besonders House und Hip-Hop. In «So Beautiful» habe sie die beiden Stile vereinen können. Sie bleibt aber zuversichtlich: «Es ist alles gut, wir haben den Song gar noch nicht richtig lanciert und kein Geld in die Promotion investiert.» Sie wolle in zirka zwei Monaten in Miami einen Videoclip zum Song drehen.

Auch Erfolgs-Moderatorin Michelle Hunziker weiss trotz aufwendigem Videoclip, wie es sich anfühlt, einen CD-Flop zu landen: Die Ex von Schmusesänger Eros Ramazzotti lancierte vor sechs Jahren ihr Erstlingswerk «Lole» und verkaufte weltweit nicht einmal 1000 Stück davon. Da nützte auch alles Stöhnen nichts: «Lass es uns tun, Baby, von Mittag bis Mitternacht!», hauchte la belle Michelle und räkelte sich im Videoclip auf dem Bett. DJ Mark Wyss sieht dennoch etwas Positives, wenn Prominente singen wollen: «Die einzigen Gewinner sind die Tonstudios und Videoproduzenten, sie konnten den bekannten Frauen teure Produktionen verkaufen.»

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